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10 Minuten Video mit Erfahrungsberichten ab Min. 4

Nährstoffe und Mineralien:

  • Koreanischer roter Ginseng
  • marine Phytoplankton
  • Silberionen (kolloidales Silber)
  • Germanium

Allgemeine Informationen:

Roter Ginseng: 

  • Ginseng ist wohl eine der ältesten Heilpflanzen der Menschheit. Die hervorragenden Eigenschaften sind nicht mehr nur in Asien bekannt, sondern haben längst in Europa einen weiteren Absatzmarkt gefunden. Roter Ginseng wirkt im speziellen als stimulierendes und anregendes Kreislauf- und Herzmittel. Ebenso kommt er als Antidepressiva, als Nervennahrung sowie als Aphrodisiakum zum Einsatz.
  • Ginseng ist ideal für den Aufbau von Körpereiweiß und verbessert die Konzentrationsfähigkeit. Ebenso fördert diese Wurzel den Sexualtrieb, hat einen begünstigenden Einfluss auf Altersdiabetes und Depressionen in den Wechseljahren. Seine positiven Wirkungen auf den Stoffwechsel sowie Blutdruck und Blutfettspiegel sind wohl die bekanntesten Eigenschaften des roten Ginseng.
  • Durch die spezielle Herstellung gehört der rote Ginseng zu der teureren und begehrteren Form des Ginsengs. Dies liegt vor allem an der Tatsache dass der rote Ginseng bei weitem mehr Ginsenoside enthält als die weiße ursprüngliche Form der Wurzel, was zu einer besseren und nachhaltigeren Wirkung der Heilpflanze führt.

Ginseng – Wirkung auf die Leber

  • Roter Ginseng hat eine unglaubliche Wirkung auf die Leber, und kann diese bei Funktionsstörungen unterstützen.
  • Ginseng schützt die Leber vor Vergiftungen und kann bei der Regeneration einer Kranken Leber helfen.
  • Roter Ginseng Tee ist hervorragend dafür geeignet, Alkohol in der Leber schneller abzubauen und giftige Stoffwechselendprodukte zu eliminieren.

Stressiger Alltag? Roter Ginseng hilft

  • In diversen wissenschaftlichen Studien konnte an verschiedenen Probanden belegt werden, dass roter Ginseng eine enorme Anti-Stress-Wirkung entfalten kann. Dabei wird vermutet dass der Ginseng im Rückkopplungssystem zwischen Hypophyse und Nebennierenrinde regelnd eingreifen kann uns damit dass Stresslevel verringert.

Roter Ginseng und die positiven Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem

  • Ginseng hat nachgewiesener Maßen einen positiven und stärkenden Effekt auf das Herz- Kreislaufsystem.
  • Ebenso kann durch die Einnahme von rotem oder weißem Ginseng der Blutdruck gesenkt werden. Für das Absinken der Blutdruckwerte sind bestimmte Ginsenoside verantwortlich. Gleichfalls können diese zu niedrigen Blutdruckwerten beitragen. Ginseng kann also zur Selbstregulierung der Blutdruckwerte beitragen.
  • Weitere Effekte sind das Zunehmen der Kontraktionskraft des Herzens sowie eine Steigerung des Schlagvolumens.

Marine Phytoplankton:

  • Marines Phytoplankton ist ein einzigartiges Superlebensmittel aus dem Ozean, das den Körper mit Energie versorgt, die bei täglicher Anwendung signifikant zunimmt.
  • Diese Mikroalgen sind in einer sehr konzentrierten Lösung mit ionischen Spurenmineralien aus ozeanischen Böden gemischt.
  • Diese synergetische Mischung ist reich an natürlichen Vitaminen, Mineralien und Chlorophyll – echte Lebenskraft, direkt von der Sonne aufgenommen.
  • Menschen, die marines Phytoplankton verwenden, berichten von vielen positiven Effekten auf den ganzen menschlichen Körper.
  • Der hohe Chlorophyll-Gehalt fördert die Sauerstoffversorgung des Körpers bis auf die innerzelluläre Ebene.
  • Marines Phytoplankton ist ein lebendiges, ganzheitliches und konzentriertes Rohkost-Lebensmittel, welches ohne Kühlung haltbar ist.
  • Es ist sehr konzentriert, weshalb man nur wenig davon benötigt.
  • Die einzigartige Zusammensetzung hilft dem Körper insgesamt sich besser anzupassen und auf Stress zu antworten.

Silberionen:

  • Schon Jahrhunderte bevor sich die pharmazeutische Industrie entwickelte, wurden mit einem einzigen Mittel viele Krankheiten behandelt: dem kolloidalen Silber.
  • Es besitzt die Eigenschaft, gegen bösartige Bakterien, Viren und Pilze wirksam zu sein. Innerhalb kürzester Zeit und ohne Nebenwirkungen kann es bis zu 650 verschiedene Krankheitserreger abtöten, so dass es als natürliches Antibiotikum eingesetzt werden kann.

Germanium: 

Calcium

Krämpfe, trockene Haut und Herzprobleme können auf Calciummangel hinweisen, aber auch ein Überschuss ist ungesund.

  • Immer wieder wird vor Calciummangel und der Folgeerkrankung Osteoporose gewarnt. Dabei ist Calcium der am stärksten vertretene Mineralstoff im menschlichen Körper. Gut ein Kilogramm Calcium tragen wir mit uns herum. 99 Prozent davon sind in Knochen und Zähnen gespeichert, das übrige Prozent ist im Blut und Gewebe aufgelöst.
  • Neben der Stabilität von Knochen und Zähnen stärkt das Mineral das Immunsystem, senkt den Cholesterinspiegel, sorgt für die Blutgerinnung und reguliert die Herztätigkeit. Hat der Körper zu wenig Calcium zur Verfügung, so greift er auf die Reserven in Knochen und Zähnen zurück, die dadurch porös werden – die Folge heißt Osteoporose.

Ursachen für Calciummangel

  • Der durchschnittliche Tagesbedarf eines Erwachsenen liegt bei einem Gramm Calcium.
  • Diese Menge wird dem Körper normalerweise durch die Nahrung ausreichend zugeführt. Allerdings absorbieren wir durch den Magen nur etwa 30 Prozent des enthaltenen Calciums.
  • Um das Mineral überhaupt aufnehmen zu können, benötigt der Körper außerdem Vitamin D3. Daher geht Calciummangel oft mit einem Mangel an Vitamin D3 einher.
  • Abgesehen davon lassen Proteine, Speisesalz, Kaffee und Alkohol uns vermehrt Calcium ausscheiden.
  • Auch Hormonstörungen und harntreibende Medikamente können zu einem chronischen Calciummangel führen.

Risikogruppen

  • Da Männer mehr von dem zugeführten Calcium absorbieren können, tritt ein Mangel an dem Mineral besonders bei Frauen auf.
  • Während einer Schwangerschaft erhöht sich der Bedarf noch zusätzlich, daher leiden besonders Schwangere und Stillende häufig an Calciummangel.
  • Auch Senioren zählen zur Risikogruppe.
  • Vegetarier und Veganer haben eher selten einen Mangel an Calcium, da sie in der Regel ausreichend Calcium über die Nahrung aufnehmen und auf Proteine, die die Aufnahme erschweren, weitestgehend verzichten.
  • Wenn der Calciumspiegel im Körper zu gering ist, zeigt sich das unter anderem durch Muskelkrämpfe, Kribbeln auf der Haut, Herz- und Kreislaufprobleme, trockene Haut, brüchige Fingernägel und eine gestörte Zahnentwicklung.
  • Die einfachste Möglichkeit, dieses Defizit auszugleichen, ist eine calciumreiche Ernährung mit vielen Samen und Nüssen, Milchprodukten, grünem Gemüse, Vollkornbrot und calciumreichem Mineralwasser.

Magnesium

Wer benötigt Magnesium?

  • Um herauszufinden, ob ein erhöhter Bedarf vorliegt, sollte jeder seine eigene Lebenssituation analysieren. Sportler und Menschen, die in ihrem Alltag viel Stress haben, sollten Magnesium zusätzlich einnehmen.
  • Frauen sollten nicht nur während der Schwangerschaft und Stillzeit Magnesium einnehmen, sondern auch, wenn sie die Pille zur Verhütung einsetzen oder unter starken prämenstruellen Beschwerden leiden.
  • Einige Medikamente, wie zum Beispiel Kortison, Digitalis Präparate oder auch die so genannten ACE-Hemmer führen ebenfalls zu einem erhöhten Bedarf an Magnesium.

Magnesium beruhigt das Nervensystem

  • Magnesium beruhigt das Nervensystem, es wird deswegen auch als „Salz der inneren Ruhe“ bezeichnet. Das liegt daran, dass es die Erregungsweiterleitung der Nerven dämmt, die den Stress hervorrufen.
  • Magnesium hilft dabei, die Muskeln zu entspannen, was einige Menschen durch das bessere Einschlafen am Abend merken. Leistungsstärke und Vitalität nehmen durch die Einnahme von Magnesium zu.

Hoher Magnesiumverbrauch durch Stress

  • Magnesiummangel steigt enorm an, wenn ein Mensch unter Stress steht. Stress gilt auch als die Volkskrankheit unseres Jahrhunderts und ist Krankheitsauslöser Nummer Eins. Durch Stress erhöht sich der Bedarf an Magnesium durch einen erhöhten Verbrauch des Minerals in den Zellen, sowie durch eine zusätzliche Ausscheidung des Stoffes.
  • Menschen, die über längere Zeit unter Magnesiummangel leiden, sind anfälliger für einige Krankheiten. Dazu gehören unter anderem Tinnitus, Migräne und Muskelverspannungen, zusätzlich zu den bereits eingangs erwähnten Krankheiten. Studien haben sogar belegt, dass ein Mangel des Stoffes über einen langen Zeitraum zu Herzinfarkten, Schlaganfällen und Herzrhythmusstörungen führen kann.

Magnesium als Einschlafhilfe

  • Magnesium ist für die Entspannung der Muskeln zuständig. Wer also genug von dem Mineral in seinem Körper hat, kann besser einschlafen, da die Muskeln ebenfalls entspannen können.
  • Einen Mangel an Magnesium spürt der Mensch unter anderem an den Wadenkrämpfen, die bevorzugt nachts auftreten.

Magnesium reguliert den Wasserhaushalt

  • Magnesium wirkt auf den Wasserhaushalt ein und ein Mangel dieses Minerals kann zu Wassereinlagerungen führen – ein typisches Kennzeichen der Wechseljahre.
  • Zudem wirkt das Mineral auf die Regulation der körpereigenen Wärme, wodurch Frauen, die unter einem Mangel leiden, schneller frieren.
  • In der Schwangerschaft kann Magnesium zu einer Stabilisierung des Blutdrucks beitragen, vor der Einnahme sollte aber eine Absprache mit dem behandelnden Arzt erfolgen.

Magnesium für Sportler und zum Abnehmen

  • Wer beim Training seine Leistung erhalten will, benötigt eine zusätzliche Dosis Magnesium. Muskeln und Herz können mehr Energie produzieren und durch den Körper leiten, weshalb die Leistungsfähigkeit von Profi- und Freizeitsportlern zunimmt.
  • Nur durch das ausreichende Vorhandensein dieses Minerals ist ein gutes Ausdauertraining überhaupt möglich.
  • Außerdem werden durch die Einnahme von Magnesium vermehrt fettabbauende Enzyme produziert. Wer durch sportliche Betätigung abnehmen möchte, profitiert von der verbesserten Leistungsfähigkeit durch Magnesium.

Eine bessere Gehirnleistung durch Magnesium

  • Das Gehirn des Menschen produziert zehnmal mehr Energie, als der übrige Körper und verbraucht aber rund dreißig Prozent der gesamten vorhandenen Energie.
  • Magnesiumeinnahmen helfen, die Gehirnleistung zu verbessern.

Kalium (Potassium)

ist der wichtigste Mineralstoff im Innern der Zellen

  • Der menschliche Körper enthält etwa 130 Gramm Kalium. Es schafft die Voraussetzungen dafür, dass Informationen von Zelle zu Zelle weitergeleitet werden können.
  • Erst dadurch können unsere Organe, das Herz, das Nervensystem, die Skelettmuskulatur, die Darmmuskulatur und auch die Haut gesteuert werden und ihre Funktion erfüllen.

Unser Bedarf an Kalium

  • Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung beträgt unser täglicher Kaliumbedarf 3 bis 4 g. Er lässt sich mit einer gesunden Ernährung decken. Dennoch ist ein Kaliummangel relativ häufig. Er kann die Folge sein von Erkrankungen 

z.B. chronischen Nierenerkrankungen, Diabetes mellitus, Durchfall, Erbrechen u.a.
  • Arzneimitteln 

z.B. langfristige Einnahme und/oder zu hohe Dosierung von Abführmitteln oder Einnahme Kalium-ausschwemmender Medikamente zur Entwässerung einseitigen Fastenkuren.
  • Er äußert sich durch Müdigkeit, Konzentrationsschwäche und charakteristische Symptome wie Herzrhythmusstörungen, Verstopfung sowie einer Überempfindlichkeit gegenüber Digitalis-haltigen Medikamenten. Zum Wiederauffüllen der Kaliumspeicher empfiehlt sich der Verzehr kaliumreicher Lebensmittel. Wenn das nicht machbar ist oder nicht ausreicht, besteht die Möglichkeit, einen Mangel mit Hilfe geeigneter Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Patienten, die Blutdruck- oder Herzmittel einnehmen müssen, sollten aber zuvor mit ihrem Arzt über eine zusätzliche Kaliumeinnahme sprechen.
  • In der letzten großen nationalen Verzehrstudie des BFI für Ernährung und Lebensmittel wurde festgestellt, dass im Durchschnitt (bis auf ca. 5% der Befragten) die tägliche Zufuhr an Kalium mehr als ausreichend ist.

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